Laboe

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Info über Laboe

Strandbank
Strandbank

Die Gemeinde Ostseebad Laboe ist eine amtsfreie Gemeinde in der Probstei im Kreis Plön in Schleswig-Holstein am Ostufer der Kieler Förde, 20 Kilometer nördlich der Landeshauptstadt Kiel. Die Gemeinde Ostseebad Laboe ist eine der beliebtesten und meist besuchten Tourismusgemeinden im Kreis Plön mit jährlich über 350.000 Tagesgästen und 50.000 Übernachtungen.Einwohner: ca. 6000 Im Jahre 1240 wird es erstmals als Lubodne urkundlich erwähnt. Der Name, der Schwanenort bedeutet, stammt aus dem Slawischen, wozu bemerkt werden sollte, dass Laboe in jenem Teil Holsteins liegt, der vormals slawisch besiedelt war. Der Schwan ist auch das Wappentier Laboes.

Bei einer Schlacht am 23. Juli 1644 zwischen Dänemark und Schweden, die um die Vormachtstellung der Ostsee kämpften, wurde Laboe bis auf zwei Häuser niedergebrannt.
Laboe ist u.a. wegen seines über 2 km langen hervorragenden Strandes berühmt als Badeort und aufgrund seiner Lage an der Kieler Förde ein beliebter Segelhafen und Ausflugsort. Von hier verkehren auch Fähren nach Kiel. Der Tourismus ist eine Haupteinnahmequelle.

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© thomas naumann 2016

Strandmuscheln
Strandmuscheln

Bekannt ist Laboe auch für seinen Fisch und die dadurch zahlreiche angebotene Gastronomie. In Laboe gibt es zwei Yachthäfen mit über 700 Liegeplätzen und einen Fischerei- und Gewerbehafen.

Unübersehbar ist in Laboe das Marineehrenmal für die gefallenen Seeleute beider Weltkriege. Davor liegt ein altes U-Boot (die U995) vom Typ VII C am Strand, welches besichtigt werden kann. Ebenfalls kann in Laboe ein Propeller des Schweren Kreuzers Prinz Eugen besichtigt werden.

Am 1. September 2004 wurde der Gemeindename "Laboe" in "Ostseebad Laboe", durch die Gemeindevertretung in der zwölften öffentlichen Sitzung nach der Kommunalwahl am 2. März 2003, umbenannt.

Quelle: www.wikipedia.de